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Samstag, Februar 24, 2024

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Hilfsmittel gegen steigende Gaspreise

   

Der Konflikt in der Ukraine und die steigende CO2-Belastung: Die Energiekosten sind enorm gestiegen. Endlos Gasrabattkosten haben ein Rekordhoch erreicht, Russland hat seine Lieferungen von brennbarem Gas nach Deutschland reduziert. Die nationale Regierung legt ebenfalls eine Gaszuschlagsgebühr vor.

Regierungsnetzagentur: Gas kostet das Dreifache

Ab 2023 könnten die Gaskosten für Verbraucher deutlich steigen. Davor warnte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, und forderte den Einzelnen auf, an dieser Stelle auf Nummer sicher zu gehen. Gaskunden sollten ihre Siedlungen bewusst vorzeitig aufbauen oder konsequent Bargeld für mögliche Folgeraten sparen. Darüber hinaus sollten Kunden ihren Wärmerahmen aufrüsten, viele Gasthermen sind nicht komponiert.

Lieferanten können die Kosten nicht einfach erhöhen

Viele Bürger befürchten Kostensteigerungen oder das unerwartete Ende des Energieversorgers — verbunden mit hohen Gasrechnungen für die Ersatzversorgung. Der niedersächsische Kaufmannsrat focus erhält diesbezüglich diverse Anfragen und weiß um Fälle von rechtswidrigen Vertragskündigungen sowie Kosten- und Rabatterhöhungen. Sie weist darauf hin, dass Käufer, die einen Vertrag mit einer Kostengarantie für eine angemessene Laufzeit abgeschlossen haben, keine unerwarteten Kostensprünge befürchten müssen. Energieversorger sind noch durch die vereinbarten Vereinbarungen und Kosten begrenzt. Dies macht keinen Unterschied für Käufer, die in der wesentlichen Hilfe sind und keinen einzigen Vertrag mit einem Lieferanten abgeschlossen haben. Hier kann der Anbieter die Kosten ausweiten.

Widersprechen Sie wegen einer Vereinbarung mit angemessenen Kosten einer Erhöhung

„Lieferanten sind bisher durch ihre Kosten begrenzt. Ob in den

Rahmenverträgen eine unbegrenzte oder eine beschränkte Kostenzusage besteht, spielt keine Rolle“, sagt Tiana Schönbohm. Die Begrenzung gilt überwiegend

für staatliche Kostenanteile, zB die EEG-Umlage, nicht jedoch für erweiterte Anschaffungskosten. Betroffene mit einer Vereinbarung mit einer Wertsicherung sollten höheren Vergleichen rechtzeitig widersprechen und können dafür ein Musterschreiben verwenden. Auf keinen Fall wäre es eine gute Idee für sie, sie verringern die erwarteten Ableitungen ganz allein.

Für die Mitteilung von Kostenerhöhungen gelten bestimmte Richtlinien

Wenn Sie vom Dienstprogramm eine Benachrichtigung über Kostensteigerungen erhalten, sollten Sie diese sorgfältig lesen. Denn häufig seien die Schreiben

nicht akzeptabel, aber auch fehlerhaft, so das niedersächsische Kaufmännische Mahnung Focus. Wer in grundlegender Hilfe ist, sollte vom Anbieter anderthalb Monate vor einer Kostenerhöhung in Papierform informiert werden. Bei unterschiedlichen Abgaben ist eine einmonatige Mitteilung ausreichend. In beiden Fällen soll der Anbieter das außerordentliche Kündigungsrecht bei einer Kostenausweitung „einfach und spürbar zur Sprache bringen. Für den Fall,

dass die Ausschlussfrist nicht eingehalten oder das einmalige Kündigungsrecht vertuscht wurde, sollten die Betroffenen protestieren, unabhängig davon, ob die Kostenerhöhung rechtmäßig ist. Noch einmal sollte der Anbieter dann und genau beleuchten. Das Datum dieser Mitteilung ist für die Erhöhung oder das außerordentliche Kündigungsrecht eindeutig.

Denkbare neue Vereinbarung zur Ersatzversorgung prüfen

Wer eine Kündigungsmitteilung erhalten hat und in der Ersatzversorgung des Grundversorgers gelandet ist, steht vor der Frage, ob er sich nach einer weiteren Abgabe umsehen und einen weiteren Vertrag abschließen soll. „Die Kosten sind derzeit extrem hoch. Angesichts der aktuellen Wendungen ist es jedoch unvorstellbar, welche Kostensteigerungen auf jeden Fall normal sein können. Eine andere Vereinbarung kann später die verbesserte Regelung sein“, fordert Schönbohm. Dennoch sollten Käufer immer darauf achten, nicht für einen unnötig langen Zeitraum bei einem Energieversorger zu abonnieren.

Methoden zur Einsparung von Heizkosten

Das Heizen verbraucht in der Familie die meiste Energie, laut Umweltbundesamt 70 %. Trotz primärer Maßnahmen kann mit einfachen Mitteln bares Geld gespart und gleichzeitig der CO2-Ausstoß verringert werden.

Abdichten älterer Fenster: Am billigsten sind Dichtungsbänder, die sich ausdehnen, oder selbstklebende Schaumabdichtungsstreifen, die in Werkzeuggeschäften erhältlich sind.

Elastische Dichtungen sind bei Kunststofffenstern robuster und sinnvoller. Schützen: Alte Fensterbänke sind häufig nicht geschützt und darunter befinden sich Löcher, die mit Schutzmaterial gefüllt werden können. Dächer können ebenfalls geschützt werden, falls sich darüber ein ungedämmter Raum wie ein Dachboden oder ein ebenes Dach befindet.

Lüften Sie richtig: Morgens und abends lüften statt ständig zirkulieren.

Öffnen Sie die Fenster der umgekehrten Räume weit. Geben Sie in der Erntezeit und im Frühjahr 15 Minuten und im Winter 5 Minuten einen Zug. Schalten Sie die Heizkörper während des Umwälzens aus.

Richtig heizen: Achten Sie auf die Raumtemperatur. Ein Grad weniger Intensität spart rund sechs Prozent Energie.

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